Ist Feuer im Wald erlaubt?
von Kai Sackmann (Sacki)

ACHTUNG:
Dieser Beitrag ist weder als juristische Beratung, noch als eine Aufforderung zu den aufgeführten Handlungen gedacht. Ich gebe hier lediglich das Wissen aus meinen Recherchen und meine persönliche Meinung wieder!

Das Bushcrafter und Surviver ganz besonders am Thema Feuer interessiert sind, ist sehr verständlich. Das Feuermachen ist ein elementarer Bestandteil des Bushcraft und beim Survival-Training. Draußen in der Natur bedeutet Feuer unter anderem Leben, Wärme und Schutz. Wir können unsere Nahrung erwärmen oder überhaupt erst richtig essbar machen, wir können Wasser abkochen, wir können uns vor Ungeziefer schützen uvm. Und die Nebenprodukte, wie Asche und Kohle, sind ebenfalls sehr hilfreich. Dementsprechend möchte ein Bushcrafter natürlich auch diesen Bereich trainieren und leben. Oder auch einfach nur Erleben, denn Feuer besitzt auch einen nicht zu unterschätzenden geistigen Wert. Haben wir ein Feuer, fühlen wir uns sicherer, stärker, hoffnungsvoller. Und selbst ohne das Training von irgend welchen Survival- oder Bushcraft-Techniken - es ist doch einfach nur wunderschön, Abends vor einem Feuer zu sitzen und in die Flammen zu schauen.
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Das Feuer gehört seit eh und je zu den Menschen und wir brauchen es, wie die Luft zum atmen. Und auch wenn unsere Welt immer moderner und moderner wird, sollte auch der moderne Mensch den Umgang mit dem Feuer kennen und lernen. Dagegen steht natürlich die immer lauernde Gefahr von Waldbränden, denn ein offenes Feuer kann ganz schnell einmal größer werden als es einem lieb ist, wenn man nicht richtig darauf aufpasst. Und wir haben in Deutschland nun einmal kaum noch größere natürliche Waldbestände. Daher gilt es diese natürlich zu schützen.

Gerade in Deutschland haben wir keine wirkliche Wildnis mehr. Wir leben hier in einer dicht besiedelten Kulturlandschaft, mit einigen wenigen, naturbelassenen Gebieten. Und bei dem größten Teil unserer Wälder handelt es sich um forstwirtschaftliche Nutzflächen.

Allerdings sind viele dieser Nutzwald-Gebiete sehr schön anzusehen und sie besitzen auch einen hohen Erholungswert für die Menschen. Die Leute halten sich gerne in ihnen auf und Bushcrafter betreiben gerne ihr Hobby darin. Bushcrafter sind zumeist sehr naturverbundene Menschen. Sie setzen sich mit dem Thema Feuer gründlich auseinander und haben ein Interesse daran, die Natur zu schützen. Gerade dieser Personenschlag geht sehr sorgsam und verantwortungsbewusst mit dem Feuer um. Sie möchten sich draußen in der Natur eine Mahlzeit erhitzen oder sich an einem kleinen Feuer aufwärmen. Dabei geben sie sehr gut auf ihr Feuer acht und werden kaum einen Waldbrand auslösen. Die meisten Waldbrände bei uns entstehen doch immer wieder durch unachtsam fortgeworfene Zigarettenkippen oder durch mutwillige Brandstiftungen.

Bei Diskussionen über diesen sehr speziellen Themenbereich, werden immer wieder gerne Parallelen zur Situation in Schweden gezogen. Dort gibt es das altbekannte und hoch gelobte „Jedermannsrecht“. Ein bis heute gültiges Gewohnheitsrecht zur Nutzung der Natur durch Jedermann. Ähnliches gibt es auch in Norwegen, in Finnland, in Schottland oder sogar in der Schweiz. In der Hauptsache erlaubt es den Menschen die Natur frei zu genießen und ihre Früchte zu nutzen. Und in manchen Ländern beinhaltet es auch die Erlaubnis ein kleines Lagerfeuer im Wald zu entzünden, solange man die Natur dabei nicht unverhältnismäßig stark beeinträchtigt.

Also wird auch immer wieder darüber diskutiert, warum wir bei uns in Deutschland nicht ebenso ein Jedermannsrecht haben können. Der Vergleich hinkt jedoch ein wenig und das erkennt man ganz schnell, wenn man unsere Länder einmal miteinander vergleicht. Die Bevölkerungszahl Deutschlands beträgt derzeit fast 82 Millionen Menschen (im Jahr 2013). Die Bevölkerungszahl Schwedens beträgt dagegen gerade einmal knapp 9,5 Millionen. Wenn man diese Zahlen auf die jeweiligen Länderflächen umrechnet, dann kommt man in Deutschland auf etwa 229 Einwohner pro Quadratkilometer, während man in Schweden auf nur auf 21 Einwohner pro Quadratkilometer kommt. Wir sind in Deutschland also recht viele Menschen auf "engem Raum" und nur ein kleiner Teil unserer Landschaft ist mit Wald bedeckt. Ganz im Gegenteil zu Schweden, welches eines der waldreichsten Länder der Erde ist. Weit über 50 % der schwedischen Landesfläche ist mit Wald bedeckt.

Kommen wir nun zum rechtlichen Teil. Als
Grundsatz ist zu sagen: In Deutschland ist offenes Feuer im Wald verboten!

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Gesetzlich geregelt ist dies in den Landeswald- und Landesnaturschutzgesetzen der einzelnen Bundesländer. Wir haben zwar auch ein Bundeswald- und ein Bundesnaturschutzgesetz, sie sind jedoch nur Rahmengesetze für die jeweiligen Landesgesetze. Somit muss man sich durch die Gesetze der einzelnen Bundesländer lesen, wenn man sich genauer informieren möchte.

Taucht man tiefer in diesen Themenbereich ein, kommt man nicht daran vorbei, die Bezeichnungen "
Wald" und "offenes Feuer" einmal genauer zu definieren. Was bedeuten sie?

Beim Wort "Wald" ist dies noch recht einfach, denn hier wird in den Ländern nicht unterschieden. Eine Waldfläche ist jede mit Waldbäumen bestockte Fläche. Und dazu zählen auch Baumbestände in Ortschaften und bestockte Flächen in Feld und Flur. Auch nicht bestockte Flächen, wie Waldwege, Schneisen, Lichtungen, Holzlagerplätze und ähnliches gehören dazu. Oftmals nicht bedacht - auch Landschaften die nur wenig mit Bäumen bewachsen sind werden mit einbezogen. Als Beispiele wären hier Alpenlichtungen, Heiden und Moore zu nennen.

Außerhalb der Wälder - in Feld und Flur - sieht es mit den Beschränkungen nicht anders aus. Hier handelt es sich entweder um Gemeinde- oder Privatbesitz. Und auf fremdem Besitz darf man ohne eine entsprechende Genehmigung kein Feuer entzünden. Auch nicht wenn es sich "nur" um eine Wiese o.ä. handelt. Selbst für die grünen Uferbereiche an unseren großen Flüssen gibt es Regelungen, die das Feuermachen verbieten. Man nennt diese Bereiche "Uferzonen einer Bundeswasserstrasse".

Nun zum Begriff „
offenes Feuer“. Was ist offenes Feuer? Hier gibt es in den Gesetzen keine einheitliche Definition. Allgemein wird damit jedoch jede offene Flamme bezeichnet. Somit sind hier schon einmal sämtliche Arten von Lager- oder Grillfeuern eingeschlossen, sogenannte „unverwahrte Feuer“. Dabei macht es keinen Unterschied, ob man das Feuer direkt am Boden entzündet (Feuerstelle) oder extra eine Bodenmulde dafür gegraben hat (Grubenfeuer). Einfach gesagt: Wenn man das Feuer sehen kann, dann ist es auch ein offenes Feuer. Somit zählt dies auch für Gas-, Spiritus-, Benzin- oder sonstige Kocher. Aber auch für Kerzen, Streichhölzer, Laternen oder Fackeln zum Beispiel. Eine kleine Ausnahme bilden Zigaretten, da man bei ihnen nicht von einer offenen Flamme sprechen kann. Dafür sind Zigaretten in den Gesetzestexten aber wieder extra erwähnt wurden und der Grundtenor lautet hier: In der Zeit vom 1. März bis zum 31. Oktober ist das Rauchen im Wald verboten.

Es wird immer wieder die Meinung vertreten, dass ein Hobo-Ofen dagegen erlaubt wäre. Man bezieht sich hier auf eine gerichtliche Definition von offenem Feuer, in der es heißt: "Offenes Feuer ist eine Flamme, die sich außerhalb eines geschlossenen Brennraumes befindet". Da viele Hobos rundherum geschlossen sind und nur von oben mit Brennstoff bestückt werden können, wird hier fälschlicherweise angenommen, dass es sich um einen geschlossenen Brennraum handelt. Dies trifft jedoch nicht zu. Auch ein Hobo gilt nicht als geschlossener Brennraum, da man die Flammen auch hier sehen kann. Wie soll dies auch anders möglich sein, denn die Flammen müssen schließlich mit Sauerstoff versorgt werden.

Gerade im Sommer kann man natürlich immer wieder Menschen beobachten, die gemütlich an einem Gewässerufer sitzen und dort ein Lagerfeuer oder einen Grill betreiben. Häufig wissen diese Menschen nicht, das sie damit etwas Verbotenes tun. Andere dagegen sind sich dessen sehr wohl bewusst, ignorieren diese Tatsache jedoch wissentlich. Dementsprechend müssen sie sich dann auch für ihr Tun verantworten, sollten sie ertappt werden.

Verstöße werden von den Behörden als Ordnungswidrigkeit geahndet. Das
kann ein kleines Verwarngeld bedeuten, je nach Umfang der Schäden und weiterer Verstöße aber auch bis zu mehreren Zehntausend Euro Strafe nach sich ziehen (je nach Bundesland unterschiedlich!). Breitet sich ein Feuer dann auch noch aus und kommt es zu einem Waldbrand, wird die Ordnungswidrigkeit sogar zu einer Straftat. Auch wenn der Waldbrand natürlich nicht absichtlich hervorgerufen wurde. Dafür gibt es zum Beispiel den Paragrafen 306d StGB - Fahrlässige Brandstiftung. In besonders schweren Fällen kann hier anstatt einer Geldstrafe sogar eine Freiheitsstrafe drohen.

Soviel zu den Verboten. Nun aber dazu, wie Dir Feuermachen vielleicht doch möglich ist:
Genehmigung einer Forstbehörde

Wenn man sich die unterschiedlichen Landeswald- und Forstgesetze anschaut, findet man schnell heraus, das es hier keine komplett übereinstimmenden Regelungen gibt. Alles in allem kann man aber immer sagen:

1. Das Feuermachen im Wald ist verboten.
2. Ausnahmen gelten für Waldbesitzer, Personen die der Waldbesitzer beschäftigt und zur Jagdausübung berechtigte Personen.
3. Jedoch kann eine Genehmigung von der zuständigen Forstbehörde erteilt werden.

Eine Forstbehörde kann mich von dem Verbot ein Feuer zu machen befreien. Aber wie erreiche ich eine Forstbehörde? Relativ einfach: Forstämter sind häufig ausgeschildert, in Gemeinden kann man nach ihnen fragen oder auch im Internet nach ihnen recherchieren.

Die Chance auf eine Genehmigung liegt nach den Erfahrungen verschiedenster Bushcrafter bei etwa 50 Prozent. Häufig wird man aufgefordert die Anfrage schriftlich an die entsprechende Forstbehörde zu stellen. Hier muss das genaue Waldgebiet und auch ein genauer Zeitraum angeben werden, zu dem man sein Vorhaben durchführen möchte. Außerdem sollte man deutlich erklären wer man ist, was man vor hat und warum. Sicherlich wäre es hilfreich zu betonen, das es sich lediglich um kleine Feuer handeln würde.

Sollte man eine Genehmigung erhalten, gilt diese zumeist nur für einen recht kurzen Zeitraum - ein einzelner Tag oder maximal einige wenige Tage. Wenn man an einen Bushcraft-interessierten Forstbeamten gerät, kann sogar eine Dauergenehmigung möglich sein. Dafür muss man aber schon glaubwürdig darstellen können, dass man umfassende Erfahrungen im Bushcraften besitzt und auch geeignet ist, ein Feuer sicher und umsichtig zu betreiben.

Handelt es sich bei einem angegebenen Waldgebiet um irgendeine Art von Schutzgebiet, kann man sich sämtliche Wege und Schreibarbeiten jedoch sparen. Hier wird man verständlicherweise niemals eine entsprechende Genehmigung erhalten. Handelt es sich um einen Privatwald, bräuchte man das Einverständnis des Waldbesitzers.


Offizielle Feuerstellen

Gerade beim Wandern stößt man nicht selten auf Hütten mit offiziellen Feuerstellen und Grillplätzen. Und hier darfst Du ein Feuer machen, ohne das Du eine Strafe zu befürchten hast. Solche Feuerstätten gibt es in vielen verschiedenen Ausführungen: Überdacht oder unter freiem Himmel, mit gemauerter Einfassung oder nur mit Steinen umlegt, auf größeren Freiflächen oder auch mitten im Wald.

Warum also nicht einfach die Bushcraft-Techniken wie gehabt trainieren. Dabei die Natur genießen und den Feuer-Teil des Trainings dann aber an einer solchen Feuerstätte durchführen. Auch das funktioniert prima.

Wenn man in einer Internet-Suchmaschine einen Ortsnamen und das Wort „Grillplätze“ eingibt, findet man häufig sogar eine Übersicht von öffentlichen Grillplätzen und Feuerstellen der Umgebung. Sollte es für einen solchen Platz besondere Auflagen geben - eine zwingend notwendige Anmeldung zum Beispiel - sind diese Informationen dort häufig speziell erwähnt. An manchen Grillplätzen sind auch entsprechende Hinweistafeln zu finden.


Verwendung von Outdoor-Kochern?

Wie bereits erwähnt, gelten auch sämtliche Arten von Outdoor-Kochern und Hobo-Öfen als offenes Feuer. Ich möchte hier jedoch nicht vorenthalten, wie die allgemeine Praxis aussieht. Viele Outdoor-Freunde in Deutschland benutzen einen Kocher oder Hobo, um sich ihr Essen zuzubereiten oder sich Wasser zu erhitzen. Offiziell ist dies natürlich verboten. Man lebt hier jedoch das Prinzip „Wo kein Kläger, da kein Richter“, denn Bushcrafter kochen ja eher selten an hochbelebten Orten, sondern für sich alleine und an abgelegenen Stellen. Wenn sich hier niemand beschwert, passiert natürlich auch nichts. Jedoch sollte man auch hier niemals ausschließen, dass man nicht doch einmal gesehen wird. Doch auch trotz dem offiziellen Verbot wird der Einsatz dieser Kocher in den allermeisten Fällen problemlos geduldet. Und das nicht nur von anderen Wanderern, sondern auch von sehr vielen Forstbeamten. Grundvoraussetzung ist dabei natürlich immer der vernünftige und sorgsame Umgang mit dem Feuer. Nicht selten entsteht sogar ein aufgeschlossenes und interessiertes Gespräch über die verschiedensten Outdoor-Aktivitäten, mit den abschließenden Hinweisen doch bitte genauestens auf das Feuer zu achten, keinen Müll zu hinterlassen und nichts zu beschädigen.

ACHTUNG: Dies ist weder als Aufforderung, noch als juristische Beratung zu sehen. Offenes Feuer ist im deutschen Wald verboten!


Feuer auf Privatbesitz

In Deutschland gibt es keinen Flecken Grund mehr, der nicht irgendjemandem gehört. Und grundsätzlich ist es verboten auf fremdem Grundbesitz ein Feuer zu entzünden. Man könnte jedoch ein Feuer auf dem eigenen Grund und Boden machen oder einen Grundstücksbesitzer um seine Erlaubnis fragen.

Das Grundsätzliche: Ein offenes Feuer ist immer dann verboten, wenn die Nachbarschaft oder die Allgemeinheit dadurch gefährdet oder belästigt werden. Und das zählt nicht nur für Flammen und Funken, sondern auch für Rauch und Geruch. Das Verbrennen von Müll ist immer verboten, ebenso das Verbrennen von behandeltem Holz (z.B. gestrichenes oder lackiertes Holz). Das Verbrennen von Baumschnitt und Gartenabfällen ist nur an offiziellen Verbrennungsterminen gestattet oder muss bei der Ordnungsbehörde angemeldet werden.

Bei Grundstücken in Waldnähe sind weitere Regelungen einzuhalten. Das Feuer muss mindestens 100 Meter Abstand zum Wald haben und für das Waldgebiet dürfen keinerlei Brandgefahren entstehen. Bei langanhaltender Trockenheit oder Waldbrandstufe 1 ist das Feuermachen auf waldnahen Grundstücken jedoch immer verboten.

Die Regelungen für ein Feuer auf privatem Grund können von Gemeinde zu Gemeinde unterschiedlich sein. Man sollte sich also immer noch einmal persönlich bei der Gemeinde erkundigen. Kleine Holzfeuer gelten jedoch zumeist als genehmigungsfrei. Dabei darf es sich aber auch tatsächlich nur um ein kleines Feuer handeln. Man spricht von einer maximale Höhe und einem maximalen Durchmesser des Brennstoffhaufens, von einem Meter. Das Feuer muss in ausreichendem Abstand zu Gebäuden und brandgefährdeten Materialien angelegt sein und es darf nicht ohne Aufsicht gelassen werden. Und zwar bis zum endgültigen Erlöschen der Glut. Sollte es zu starkem Wind kommen oder sollte das Feuer zu starken Rauch oder Funkenflug verursachen, muss es wieder gelöscht werden. Im Bereich des Lagerfeuers sollten ausreichende und geeignete Löschmittel breitgestellt werden. Geeignete Löschmittel sind aber nicht zwingend imm Feuerlöscher, Wasser und Sand gelten ebenso als geeignet.


Feuer an Flussufern?

Auch die Flussufer kleiner Flüsse werden sehr gerne als Lagerfeuerstellen verwendet. Auf den Kiesbänken kann ein Feuer leicht unter Kontrolle gehalten und auch wieder gelöscht werden. Bezüglich der Besitzrechte geht man hier jedoch häufig davon aus, das diese Areale niemandem gehören. Das ist aber nicht zutreffend. Auch unsere Flussufer sind nicht besitzerlos. Die Gewässerbetten und die daran angrenzenden Uferbereiche - die bis zur sogenannten Böschungsoberkante reichen - gehören den Gemeinden. Und die zwischen den Böschungsoberkanten und dem nächsten Grundstück liegenden, sogenannten Gewässerrandstreifen unterliegen der Verantwortung des Grundstücksbesitzers, des jeweils direkt angrenzenden Grundstücks. Dies kann also auch hier wieder ein Privatmann oder die Gemeinde sein.

Also gilt auch hier: Nicht ohne Erlaubnis! In der Praxis wird ein kleines Feuer an diesen Stellen jedoch viel eher geduldet, als anderswo. Natürlich nur, wenn man sich auch hier wieder an die bereits erwähnten Regelungen zum Feuermachen hält.

ACHTUNG: Dies ist weder als Aufforderung, noch als juristische Beratung zu sehen. Ohne Erlaubnis, ist offenes Feuer auf fremdem Eigentum verboten!

Hier kannst Du Dir die Informationen zum Thema noch einmal in Sackis Video-Zweiteiler anschauen.